PCS Österreich - Struktur für österreichische Bauprojekte
Claim-, Dokumentations- und Abnahmesystem für österreichische Bauunternehmen.
PCS Österreich ist ein 8- oder 16-wöchiges Systemprogramm, das die zentralen Mechanismen der ÖNorm in funktionierende Abläufe übersetzt.
Warum PCS in Österreich?
ÖNorm sorgt für Klarheit ,doch die Umsetzung im Projektalltag ist komplex:
- strenge Nachweispflichten
- Fristenmechanik, die selten eingehalten wird
- Nachträge, die formal scheitern
- unklare Kommunikationswege
- Abnahmen mit Rechtsrisiko
- Dokumentation, die ÖNorm nicht standhält
- überlastete BL/PL
- Verträge die nicht dem Zweck dienen
PCS bringt Struktur in dieses System.
Was PCS in Österreich leistet
- Nachtragsführung nach ÖNorm B 2110/B 2120
- Behinderungslogik nach ÖNorm (inkl. Nachweisführung)
- Dokumentationsfluss mit rechtsbeständigem Minimalprinzip
- Abnahmen mit Vorbehaltssystem
- Triggerlogik
- Rollenmatrix für BL/PL/EK/QS
- projektübergreifende Standards
- Vertragsmanagement
Normenbezug
PCS berücksichtigt alle relevanten österreichischen Standards, fokussiert sich jedoch bewusst auf ÖNorm B 2110 und B 2120, da sich über 90 % aller Claim- und Strukturprobleme aus diesen Kernnormen ableiten. Auch weitere Normen und Ihre Verträge werden jedoch Bestandteil von PCS.
Zwei Programme: 8 oder 16 Wochen
PCS Österreich – 8 Wochen (Standardprogramm)
Schneller Effekt. Ideal für Unternehmen, die 1–2 Projekte strukturell stabilisieren wollen und den unternehmensweiten Roll-Out selbst übernehmen.
PCS Österreich – 16 Wochen (Integrationsprogramm)
Tiefe Integration, Wiederholung, interne Verstetigung: ideal für größere Projektlandschaften und unternehmensweite Integration.
Ablauf
Woche 1–2: Strukturaufbau
Woche 3–6: Integration in laufende Projekte
Woche 7–8: (Standard) Übergabe / (Integrationsprogramm) Erweiterung
Woche 9–16: (nur 16 Wochen) Wiederholung + Standardisierung + Review-Phasen
Den genauen Ablauf und weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.
